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	<title>Social Media Strategy Lab</title>
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	<description>Das Social Media Strategy Lab ist die Spezialeinheit von fischerAppelt für neue Kommunikation im Web. Wir glauben: Dialogorientierte Kommunikation macht vieles besser — mit der richtigen Strategie.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jul 2010 10:20:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wir lieben&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ein Viral von Coca-Cola, das derzeit Millionen User beglückt.

Warum wir das so gerne mögen? Weil es zeigt, dass gute Online-Maßnahmen nicht unbedingt auch online umgesetzt sein müssen. Weil es zeigt, dass man Online/Offline bei guter Kommunikation eben nicht trennscharf auseinanderhalten kann.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ein Viral von Coca-Cola, das derzeit Millionen User beglückt.<span id="more-1057"></span></p>
<p><object width="460" height="310"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lqT_dPApj9U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lqT_dPApj9U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="460" height="310"></embed></object></p>
<p>Warum wir das so gerne mögen? Weil es zeigt, dass gute Online-Maßnahmen nicht unbedingt auch online umgesetzt sein müssen. Weil es zeigt, dass man Online/Offline bei guter Kommunikation eben nicht trennscharf auseinanderhalten kann.</p>
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		<title>Don`t look back in anger!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Slip inside the eye of your mind
Don&#8217;t you know you might find
A better place to play
You said that you&#8217;d never been
But all the things that you&#8217;ve seen
Slowly fade away&#8230;
Sang Oasis, 1996. Und sagt jetzt Mashable, 2010&#8230;

Mashable zeigt anlässlich seines fünfjährigen Geburtstages in einem großen Rückblick, wie sich das Social Web in den vergangenen fünf Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Slip inside the eye of your mind<br />
Don&#8217;t you know you might find<br />
A better place to play<br />
You said that you&#8217;d never been<br />
But all the things that you&#8217;ve seen<br />
Slowly fade away&#8230;</p>
<p>Sang Oasis, 1996. Und sagt jetzt Mashable, 2010&#8230;<span id="more-1034"></span></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iul4SBlHIf8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iul4SBlHIf8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Mashable zeigt anlässlich seines fünfjährigen Geburtstages in einem großen <a href="http://mashable.com/2010/07/20/last-5-years-social-media/">Rückblick</a>, wie sich das Social Web in den vergangenen fünf Jahren entwickelt hat. Diese Entwicklung ist rasant. Diese Entwicklung scheint das Beschleunigungsgesetz außer Kraft gesetzt zu haben. War vor fünf Jahren MySpace noch die <a href="http://mashable.com/2006/07/11/myspace-americas-number-one/"> populärste Website</a> der USA, läuft heute <a href="http://mashable.com/2010/07/13/facebook-traffic/">Facebook fast Google den Rang als Website mit dem höchsten Traffic ab</a>. Wurden vor fünf Jahren Mobile-Applikationen nur müde belächelt und war noch kein iPhone in Sicht, weist heute dieser Wirtschaftssektor<a href="http://mashable.com/2010/03/03/comscore-mobile-stats/"> enormes Wachstum</a> auf. </p>
<p>Rückblicke, Dokumentationen und thematische Auseinandersetzungen mit dem Thema Internet als solches scheinen derzeit Hochkonjunktur zu haben.</p>
<p>Angela Merkel merkt in einem <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/spate-erkenntnis-einer-bundeskanzlerin-das-netz-verandert-offentlichkeiten">Bunte Interview</a> an, dass Politiker verstärkt lernen müssen, mit Öffentlichkeiten einer netzwerk-zentrierten Kommunikationswelt umzugehen.</p>
<p>Der Spiegel widmet seine neue Ausgabe dem Thema der <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/">Kunst des digitalen Müßiggangs.</a>  </p>
<p>Die Telekom veröffentlichte <a href="http://eetiquette.de/">101 Leitlinien für die digitale Welt</a>.</p>
<p>Arte strahlte die dreiteilige Doku <a href="http://digitalbomb.arte.tv/">&#8220;Die digitale Bombe&#8221;</a> aus.</p>
<p>Unser Innenminister Thomas De Maizière veröffentlichte eine eigene <a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/">Internetagenda</a>.</p>
<p>Die Welt Kompakt startete das Pilotprojekt <a href="http://www.welt.de/welt-kompakt/scroll-edition/">Scrolledition</a>. </p>
<p>Stellen wir eine inhaltlich differenzierte Auseinandersetzung mit dem Gezeigten, Gemachten und Gesagten einmal hinten an. Darum geht es auch nicht, würde ich sagen.</p>
<p>Es geht darum, dass ein bisher stiefmütterlich behandeltes Thema endlich im Fokus der medialen Öffentlichkeit und in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Und zwar mit einer neuen inhaltlichen Richtlinie, die sagt &#8211; und da knüpfe ich an den gestrigen Post über artes &#8220;Digitale Bombe&#8221; an &#8211; Das Internet ist da. Das Internet wird bleiben. Das Internet wird sich ändern. Aber, um es mit den Worten der großen <a href="http://nina-ruge.de/">Nina Ruge</a> zu sagen, alles wird gut!</p>
<p>Dieser Post wurde zuletzt am 21.07 von Anna bearbeitet.</p>
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		<title>artes &#8220;digitale Bombe&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sich unsere Gesellschaft durch das Internet et vice versa verändert, ist nicht neu. arte zeigte gestern in einer dreiteiligen Dokumentarreihe, was die digitale Bombe dabei alles kann. Sie schlägt sozial, wirtschaftlich und medial ein.
Viel digitale Kreativität zeigt der Dokumentarfilm von Hermann Vaske – präsentiert von Jay Maynard, der als &#8220;Tron Guy&#8221; zur Internetberühmtheit wurde.
Vaske [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich unsere Gesellschaft durch das Internet et vice versa verändert, ist nicht neu. arte zeigte gestern in einer dreiteiligen Dokumentarreihe, was die digitale Bombe dabei alles kann. Sie schlägt sozial, wirtschaftlich und medial ein.</p>
<p><span id="more-1026"></span>Viel digitale Kreativität zeigt der Dokumentarfilm von Hermann Vaske – präsentiert von Jay Maynard, der als &#8220;<a href="http://www.tronguy.net/" target="_blank">Tron Guy</a>&#8221; zur Internetberühmtheit wurde.</p>
<p>Vaske porträtiert Online-Stars von MySpace oder YouTube, schildert wie Netzideen vermarktet werden und widmet sich den Folgen für ältere Medien, wie Fernsehen und Zeitungen.</p>
<p>Eine innige Betrachtung der Schattenseiten fehlt allerdings, wie auch <a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,707250,00.html" target="_blank">Spiegel-Online</a><strong> </strong>kritisch anmerkte. Das Brave New World Internet wird stark aus der Werberbrille beleuchtet.</p>
<p>Betrachtet die Doku als Inspirationsquelle im Sinne von &#8220;How to have fun with the Internet&#8221;! Sie unterstreicht: Das Internet ist groß, das Internet ist vielfältig und das Internet ist das, was ihr draus macht.</p>
<p>Wer gestern andere Pläne hatte, kann sich in der <a href="http://videos.arte.tv/de/videos/the_media_galaxy-3320720.html" target="_blank">arte-Mediathek </a>noch sieben Tage lang ein eigenes Bild machen.</p>
<p>sagen: Anna &amp; Nora mit freundlicher Unterstützung von Jörn Leonhardt</p>
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		<title>Wir lieben&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[außergewöhnlich gute Gestaltung und in diesem Fall Animation. Michael Please, Alumni des Royal Art College, hat auf seinem Blog &#8211; http://mikeyplease.co.uk/ &#8211; einen 47-sekündigen Teaser seines neuen Films, &#8220;The Eagleman Stag&#8221;, veröffentlicht. Das ist atemberaubend, das ist wunderschön, das ist anders, das ist einfach gut. Unbedingt anschauen, rumschnüffeln und mit gutem Gefühl wieder gehen. (gefunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>außergewöhnlich gute Gestaltung und in diesem Fall Animation. Michael Please, Alumni des Royal Art College, hat auf seinem Blog &#8211; <a href="http://mikeyplease.co.uk/">http://mikeyplease.co.uk/</a> &#8211; einen 47-sekündigen Teaser seines neuen Films, &#8220;The Eagleman Stag&#8221;, veröffentlicht. Das ist atemberaubend, das ist wunderschön, das ist anders, das ist einfach gut. Unbedingt anschauen, rumschnüffeln und mit gutem Gefühl wieder gehen. (gefunden bei @<a href="http://www.nerdcore.de/wp/">nerdcore.de</a>)</p>
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		<title>Darf man sagen, was man denkt? Oder die Lüge als Lösung?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leif</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was machst Du gerade, lautet die Eingangsfrage bei Facebook. Gern wird das Status Update auch zur Beantwortung der Frage: „Was denkst Du gerade?“ genutzt! Macht das Social Web also endlich das, was wir schon immer wollten: unsere Gedanken öffentlich? Müssen wir, um die Gedanken anderer zu lesen, also nur noch Facebook-Kontakte knüpfen und Follower bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was machst Du gerade, lautet die Eingangsfrage bei Facebook. Gern wird das Status Update auch zur Beantwortung der Frage: „Was denkst Du gerade?“ genutzt! Macht das Social Web also endlich das, was wir schon immer wollten: unsere Gedanken öffentlich? <span id="more-991"></span>Müssen wir, um die Gedanken anderer zu lesen, also nur noch Facebook-Kontakte knüpfen und Follower bei Twitter werden? Und welche Folgen hat der frei zugängliche Gedankenstream für unser Leben? Ist es eigentlich immer gut, wenn wir immer sagen, was wir denken?</p>
<p>„Sie glauben, doch wohl nicht, dass Sie Kanzlerin werden“, tönte Gerhard Schröder in der berühmten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1GMJZLWdlog">Elefantenrunde</a> nach der Bundestagswahl 2005 Angela Merkel ins Gesicht – und dachte wohl nur laut.</p>
<p>„Du sitzt hier in Deinem Studio, hast schon drei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=V0xIECkaMVA">Weizenbier</a> drin und stellst dumme Fragen“, sagte der ehemalige Teamchef der deutschen Nationalmannschaft Rudi Völler nach einem Länderspiel zu Moderator Waldemar Hartmann – und dachte wohl nur laut.</p>
<p>„Ihr könnt mir alle einen blasen“, sagte der argentinische Nationaltrainer <a href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball-wm-2010-suedafrika/2009/10/15/argentinien-trainer-diego-maradona/skandal-nach-wm-qualifikationsspiel-gegen-uruguay.html">Maradona</a> nach einem Länderspiel zur Presse – und dachte wohl nur laut.</p>
<p>Drei Fälle, in denen Prominente in ihren öffentlichen Äußerungen jenseits von Corporate Speech oder für die Medien geglätteten Aussagen lagen. Drei Fälle, in denen einfach mal laut gedacht wurde. Die Meinungen über das laute Denken gehen auseinander. Während die einen kritisieren, dass sich die Protagonisten nicht im Griff haben, loben andere die Authentizität ihrer Ausbrüche. Letztendlich ist lautes Denken der Reiz von Social Media – es ist authentisch.</p>
<p>Konsequent weiter gedreht bedeutet das aber auch, wenn sich Prominente und Unternehmen im Social Web bewegen, laufen sie Gefahr sich den Mund zu verbrennen und öffentlich kritisiert zu werden. Was also tun, wenn man auf die neuen Kanäle nicht mehr verzichten, noch sich den Mund verbrennen will? Die bloße Verbreitung von Werbe- und Corporate-Botschaften liest im Social Web niemand und zieht den Zorn der User auf sich. Authentisch lügen wäre eine Möglichkeit. Oder anders gesagt, eine Realität vorgaukeln. Denn wo lässt sich besser lügen, als in der authentischsten Quelle der Welt? Je detaillierter ich die Realität abbilden kann, desto glaubwürdiger kann ich Leute hinters Licht führen.</p>
<p>Die <a href="http://www.dailymotion.com/video/xsdji_rick-astley-never-gonna-give-you-up_music">Lüge</a> als Lösung also? Was soll schon passieren in der virtuellen Welt, in der sich nichts mehr verorten lässt und wir selbst unseren Aufenthaltsort faken können? Doch so sicher wir uns im Social Media Universum fühlen und so engagiert wir eine neue Realität konstruieren – eine Variable lässt sich niemals beeinflussen: der Zufall. Was nützt es, wenn ich mich per <a href="http://www.dopplr.com/">dopplr</a> auf <a href="http://megapark-mallorca.info/">Mallorca</a> verorte und zufällig beim Italiener in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Eppendorf">Eppendorf</a> gesehen werde? Was nützt es, wenn ich bei Facebook sage, dass ich nur noch Freilandeier kaufe und zufällig im Supermarkt beim Kauf von Käfigeiern beobachtet werde? Der Zufall wird seinem Namen gerecht. Und er lässt sich nicht beeinflussen, denn sonst gäbe es ihn nicht mehr.</p>
<p>Social Media gibt uns also viele neue Räume. Es lässt uns die Realität widerspiegeln, aber es schützt uns nicht vor ihr. Und es macht uns nicht unsichtbar. Und wie anstrengend es ist, die Realität nachträglich anzupassen, weiß jeder, der schon mal mit einer Notlüge aufgeflogen ist. Der berühmte Spruch: „Vertraue nie auf das, was Frauen sagen, sondern schau einfach was sie tun“, sollte auch für Unternehmen und Menschen im Social Web gelten. <a href="http://www.dailymotion.com/video/xsdji_rick-astley-never-gonna-give-you-up_music">Lügen</a> ist keine Lösung. Lassen wir uns nichts vormachen. Oder viel einfacher: Sagen wir doch einfach, was wir machen.<a href="http://www.dopplr.com/"></a></p>
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		<title>Papier2.0: Wenn Internet auf Zeitung trifft</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 16:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet am 02.07.2010
Wir haben einen neuen Bundespräsidenten und wir haben eine neue Zeitung: Die Welt Kompakt präsentiert sich heute in einem neuen Layout, mit ungewöhnlichen Texten, Überschriften und Fotos. 
Was geschehen ist? Die kleine Schwester der Welt hat 23 Blogger, darunter Jeff Jarvis, Robert Basic und Sachar Kriwoj, eingeladen, eine Sonderausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet am 02.07.2010</p>
<p>Wir haben einen neuen Bundespräsidenten und wir haben eine neue Zeitung: Die Welt Kompakt präsentiert sich heute in einem neuen Layout, mit ungewöhnlichen Texten, Überschriften und Fotos. <span id="more-981"></span></p>
<p>Was geschehen ist? Die kleine Schwester der Welt hat 23 Blogger, darunter <a href="http://www.buzzmachine.com/">Jeff Jarvis</a>, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/">Robert Basic</a> und <a href="http://www.massenpublikum.de/blog/">Sachar Kriwoj</a>, eingeladen, eine Sonderausgabe zu produzieren. Wie Blogger und Redakteure mit dieser ungewöhnlichen Produktion vorankommen,  konnte man gestern über <a href="http://www.facebook.com/weltkompakt?ref=ts">Facebook</a>, <a href="http://www.twazzup.com/?q=weltkompakt&#038;l=all">Twitter</a> und Welt online verfolgen. Die Idee ist nicht neu: Bereits Sascha Lobo spielte bei der Rhein-Zeitung Chefredakteur für einen Tag. </p>
<p>„Wir haben diskutiert, geschwitzt, uns einander angenähert – und am Ende ist tatsächlich eine Zeitung dabei herausgekommen“, resümieren der stellvertretende Welt-Kompakt-Chefredakteur Frank Schmiechen und Blogger Sachar Kriwoj. Und was sagt die Community zu diesem Experiment? Unterschiedliche Stimmen waren im Vorfeld zu hören: von begeisterten Aktionsteilnehmern bis zu Zähne fletschenden Kritikern, die „never ever“ schrien. Sven Wiesner unterstellt der Tageszeitung im Blog <a href="http://www.webzweipunktnull.de/welt-kompakt-vs-blogger-umdenken-ueberfaellig/">webzweipunktnull.de</a> Fehler bei der Vorbereitung der Aktion: Keine authentische Ansprache auf Augenhöhe, Beschränkung auf bekannte Blogger, vergütungsfreier Einsatz. <em>Doch er warnt auch davor, die „ausgestreckte Hand mit einer schallenden Ohrfeige zu beantworten“.<br />
</em> „Horizont“ moniert „<a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Welt-Kompakt-scheitert-Blogger%2C-bleibt-bei-Euren-Leisten!_93204.html">Blogger, bleibt bei Euren Leisten</a>!“</p>
<p>Wir meinen: Schade, dass nicht sachlich inhaltlich diskutiert, sondern ein guter Projektansatz durch das Streitthema Journalisten vs. Blogger überschattet wird. Dinge kritisch hinterfragen ist sinnvoll, Hohn und Ressentiments (auf beiden Seiten) sind nicht zielführend. Die hitzige Diskussion über die Aktion zeigt letzten Endes: Journalisten und Blogger brauchen noch ein wenig, um miteinander grün zu werden.</p>
<p>Diesen Beitrag hat Iva verfasst</p>
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		<title>Lonely Hearts Club</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Text]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Kollegen aus Stuttgart, fischerAppelt, tv media, haben für smart wieder eine neue Online-Kampagne entwickelt: das smart.studio. Und das ist lediglich ein mit sechs Innen- und Außenkameras ausgestatteter smart fortwo. Mehr Platz ist nicht. 
Gefahren/Moderiert wird das smart.studio von Pete Nottage. Studiogast kann jeder sein, der viel zu erzählen hat. Vorzugsweise aus den Bereichen Musik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Kollegen aus Stuttgart, fischerAppelt, tv media, haben für smart wieder eine neue Online-Kampagne entwickelt: das smart.studio. Und das ist lediglich ein mit sechs Innen- und Außenkameras ausgestatteter smart fortwo. Mehr Platz ist nicht. <span id="more-967"></span></p>
<p>Gefahren/Moderiert wird das smart.studio von <a href="http://www.petenottage.co.uk/">Pete Nottage</a>. Studiogast kann jeder sein, der viel zu erzählen hat. Vorzugsweise aus den Bereichen Musik, Fashion oder UrbanStyle. Das smart.studio. verwandelt sich dabei beispielsweise in den kleinsten Catwalk der Welt, hält Speed-Datings ab oder fungiert als Tonstudio für elektronische Musik. Auf der zentralen Kampagnensite <a href="http://www.smart-studio.tv/">www.smart-studio.tv</a> finden sich sämtliche Städtebeiträge sowie zusätzliches Best-Of-Filmmaterial. Die super Illustration entstand in Kooperation mit dem Streetart-Künstler <a href="http://www.myspace.com/peterkosock">Peter Kosock</a>.</p>
<p><img src="http://fischerappelt-smsl.de/wp-content/uploads/2010/07/smart_studio_Fashion-1-300x168.jpg" alt="smart_studio_Fashion-1" title="smart_studio_Fashion-1" width="300" height="168" class="alignnone size-medium wp-image-978" /></p>
<p>Verlängert wird das ganze über <a href="http://www.facebook.com/smart.studio.tv">Facebook</a>, wo man sich unter anderem für die Speed-Dating-Show bewerben kann. </p>
<p>Habt ihr auch starkes Mitteilungsbedürfnis oder seid einsam und wollt dabei noch gut aussehen? Dann bewerbt euch <a href="http://www.smart-studio.tv/de/mach-mit">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eine kleine Liebeserklärung an den Online-Wahlkampf in Deutschland</title>
		<link>http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/30/eine-kleine-liebeserklarung-an-den-online-wahlkampf-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 21:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Lerneffekt]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der lange Weg der deutschen Politik ins Netz und warum wir nach dem Wirbel um den Präsidentschaftskandidaten Gauck, wieder das Wort Obama in den Mund nehmen dürfen, wenn es um Wahlkampf made in Germany geht. Yes we can!
Joachim Gauck war ein Kandidat mit einer ganz besonderen Fangemeinde &#8211; auch wenn diese nicht aus den Mitgliedern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der lange Weg der deutschen Politik ins Netz und warum wir nach dem Wirbel um den Präsidentschaftskandidaten Gauck, wieder das Wort Obama in den Mund nehmen dürfen, wenn es um Wahlkampf made in Germany geht. Yes we can!</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-888"></span>Joachim Gauck war ein Kandidat mit einer ganz besonderen Fangemeinde &#8211; auch wenn diese nicht aus den Mitgliedern der Bundesversammlung bestand, hat sie einen nachhaltigen Wert. Fast schon hätte die altbekannte Formulierung vom Internet-Präsidenten gegriffen. Gaucks Wahlkampf war offen und dialogorientiert &#8211; ein wenig wie beim Altmeister der Politik 2.0 <a href="http://my.barackobama.com/page/content/newenergysplash/" target="_blank">Barack Obama</a>. Der mit <a href="http://www.barackobama.com/index.php?splash=false" target="_blank">Organzing for America</a> seine Online-Strategie weiterführt.</p>
<p style="text-align: left;">Gauck ist damit einen großen Schritt weiter als die Parteien beim Bundestagswahlkampf 2009. Aber vor allem ist die Bevölkerung aufgewacht und wird urplötzlich richtig kreativ. Entwickelt Ideen zum Online-Wahlkampf und verknüpft diese mit Offline-Aktionen. Und das, obwohl es gar keine Wahl gab, wie Richard David Precht bei <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,703254,00.html" target="_blank">Spiegel-Online </a>anmerkte. Nicht für die Allgemeinheit und noch nicht mal für die Bundesversammlung selbst. Das die Präsidentenwahl im Netz für Furore sorgen wird, zeigte sich schon nach dem <a href="http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/02/adieu-herr-bundesprasident-jetzt-entscheiden-wir/" target="_blank">Köhler-Rücktritt</a>.</p>
<p>Das sie sich mehr Mitbestimmung wünschen zeigen mehr als 36 000 Mitglieder in der Facebook-Gruppe<em> </em><a href="http://de-de.facebook.com/group.php?gid=123621417671515&amp;ref=ts" target="_blank">„Joachim Gauck als Bundespräsident“</a>. Was wenig klingt, sorgte für viel Stimmung. Seine Fans produzierten Videos und sangen Gauck Lieder, sie organisierten Demonstrationen, designten T-Shirts und Fahnen und Teddys. Gaucks Fans hatten bereits vor <a href="http://www.joachim-gauck.de/" target="_blank">Gauck</a> eine eigene <a href="http://www.Demos-fuer-Gauck.de " target="_blank">Homepage</a>. Der Kandidat bedankte sich sogar mit einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YoevEXqOcbM&amp;feature=player_embedded" target="_blank">You-Tube-Video</a> und listet auf seiner Homepage die <a href="http://www.joachim-gauck.de/Unterstuetzer/Online-Unterstuetzer/index.html" target="_blank">Online-Initiativen</a> auf. Auch bei <a href="http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/30/elfmeter-fur-wulff/" target="_blank">Twitter</a> war Gauck heute das Thema. So geht Dialog. Und die Medien schreiben drüber.</p>
<p><strong><a href="http://www.go-for-gauck.de/" target="_blank"></a> </strong></p>
<p style="text-align: left;">2009, nach der beispiellosen Kampagne Obamas waren sich die deutschen Parteien sicher, dass Wahlkampf online möglich ist. Doch was meist fehlte, war die Partizipation der Basis &#8211; auch über Parteigrenzen hinaus. Gauck hat sie bekommen, obwohl er für die Masse nicht zur Wahl stand. Eine Liebeserklärung an die Basisdemokratie. Die Leute scheinen Lust auf Politik im Netz zu haben, wollen Meinungen bewegen. Wollen die Parteien das nutzen, müssen sie sich öffnen, traditionelle Strukturen durchbrechen und die Bevölkerung miteinbeziehen. 2009 war ein Testlauf für den Erfolg von Online-Kampagnen &#8211; mit vielen Pleiten und Pannen. 2010 zeigt, dass Politik ein großes Thema im Netz ist, das bewegt, mobilisiert und initiiert und nicht zuletzt Einfluss auf das politische Tagesgeschäft haben kann.</p>
<p style="text-align: left;">Und so bin ich sicher, dass Online-Wahlkampf 2013 in Deutschland noch mehr Spaß machen könnte, wenn die Wähler wieder selbst wählen können. Vor allem, wenn beherzigt wird, dass am Ende nicht das Medium, sondern der Kandidat die Stimmen gewinnt. Mit Ideen von der Basis, über Umwege und Lerneffekte. Langsam aber sicher.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Dann schreibe ich eine große Liebeserklärung.</strong></p>
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		<title>Elfmeter für Wulff</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tweets]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der schönsten Eigenschaften von Twitter: Alles fließt. Oder sogar: Alles fließt zusammen, wenn die Themen des Zeitgeists um die allzu knappe Aufmerksamkeit streiten. Bei Marcel Wichmann sind es zum Beispiel: Fußball-WM und Bundespräsidentenwahl nach dem ersten Wahlgang. Mashup in 16 Zeichen, Zeit gespart.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der schönsten Eigenschaften von Twitter: <i>Alles fließt</i>. Oder sogar: <i>Alles fließt zusammen</i>, wenn die Themen des Zeitgeists um die allzu knappe Aufmerksamkeit streiten. Bei <a href="http://twitter.com/UARRR/status/17409998905">Marcel Wichmann</a> sind es zum Beispiel: Fußball-WM und Bundespräsidentenwahl nach dem ersten Wahlgang. Mashup in 16 Zeichen, Zeit gespart.</p>
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		<title>Die eingebildeten Kranken</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Freundin von mir ist krank. Sie ist Hypochonder. Dagegen ist Harald Schmidt ein Witz. Ihre Krankheit hat sogar schon analog der schreitenden Digitalisierung mutiert. Sie hat jetzt Cyberchondrie. Das geschieht, wenn man aktiv zu viel Selbstdiagnose im Internet betreibt. Eine gefährliche Sache, mit der man nicht spaßen sollte. Denn das Internet ist das, worauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Freundin von mir ist krank. Sie ist Hypochonder. Dagegen ist Harald Schmidt ein Witz. Ihre Krankheit hat sogar schon analog der schreitenden Digitalisierung mutiert. Sie hat jetzt Cyberchondrie. Das geschieht, wenn man aktiv zu viel Selbstdiagnose im Internet betreibt. Eine gefährliche Sache, mit der man nicht spaßen sollte. Denn das Internet ist das, worauf der Hypochonder jahrlang gewartet hat. Eine ständig sprudelnde Quelle zur Bestätigung innerster Ängste und Höllenquallen. <span id="more-931"></span></p>
<p>Ich verspüre einen Druck in der Brust? Bin zwar weiblich, 25 Jahre alt und topfit &#8211; egal, das muss ein Warnsignal für einen drohenden Herzinfarkt sein. Sagen zumindest 60% aller Suchergebnisse, wenn ich bei google &#8220;starker Druck in der Brust&#8221; eintippe. Bei Eingabe von &#8220;Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Fieber, Erbrechen&#8221; sollte ich dringend zum Tropenarzt eilen, es könnte ja Malaria sein. </p>
<p>Meine Freundin ist  kein Einzelfall:  Laut einer Umfrage des Europäischen Statistikamtes sucht sich jeder dritte Deutsche im Internet seine ganz persönliche Diagnose zusammen. Und Google ist nicht gerade einfühlsam, was das Ranking der Suchergebnisse betrifft. Grausame, zum Tod führende Erkrankungen, finden sich häufiger in den ersten Suchtreffern, als sie ihrem realen Auftreten eigentlich entsprechen würden. Ryan White und Eric Horvitz, zwei amerikanische Forscher bei Microsoft, haben mit einer systematischen Studie diese Entwicklung der eigentlich harmlosen Informationssuche nach Krankheitssymptomen im Netz hin zu übersteigerten Befürchtungen ernster Krankheiten belegt. Ihre Forderung: medizinische Suchanfragen sollten gesondert behandelt werden, indem Suchtreffer Diagnosen nach Wahrscheinlichkeit auftreten lassen, um den Suchenden nicht unnötig zu beunruhigen.</p>
<p>Was man sonst dagegen tun kann? &#8220;Internet aus&#8221;, sag ich. Gefährliches Halbwissen kann nur kränker machen. In diesem Zusammenhang erzähle ich auch immer gerne folgende Geschichte: Molière, ein großer französischer Dramatiker und bekennender Hypochonder, spielte bei seinem berühmtesten Stück, &#8220;Der eingebildete Kranke&#8221;, selbst die Hauptrolle und starb bei der vierten Vorstellung im Kostüm auf der Bühne an den Folgen eines Blutsturzes.</p>
<p>So schlimme Konsequenzen muss Halbwissen und Uninformiert heute gar nicht mehr haben. Deshalb haben wir zum Thema digitale Patienteninformation mit Herrn Billen, dem Vorsitzenden des Bundesverbandes der Verbraucherzentrale gesprochen. Das Interview findet ihr in der neusten Ausgabe des <a href="http://fischerappelt-smsl.de/wp-content/uploads/2010/06/HEALTHradar_Ausgabe-5_gro%C3%9F.pdf">Health radars</a>. In diesem Sinne: A notre santé und für mehr Vertrauen auf die eigene Gesundheit.</p>
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