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	<title>Social Media Strategy Lab &#187; Wissen</title>
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	<description>Das Social Media Strategy Lab ist die Spezialeinheit von fischerAppelt für neue Kommunikation im Web. Wir glauben: Dialogorientierte Kommunikation macht vieles besser — mit der richtigen Strategie.</description>
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		<title>Zwitschernde Stromzähler und die kritische Öffentlichkeit: Das Web als Katalysator der Energiewende</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 15:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[In Zeiten, in denen die Menschen beginnen, sich Miniaturwindräder in den Garten oder Blockheizkraftwerke in den Keller zu stellen, verlieren die großen Energiekonzerne an Macht. Aber die Entwicklung geht schleppend voran. Nur 25 Prozent der Deutschen kennen ihren jährlichen Stromverbrauch. Und noch immer liegen 80 Prozent der Energieversorgung in der Hand der vier großen Konzerne.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten, in denen die Menschen beginnen, sich Miniaturwindräder in den Garten oder Blockheizkraftwerke in den Keller zu stellen, verlieren die großen Energiekonzerne an Macht. <span id="more-1268"></span>Aber die Entwicklung geht schleppend voran. Nur 25 Prozent der Deutschen kennen ihren jährlichen Stromverbrauch. Und noch immer liegen 80 Prozent der Energieversorgung in der Hand der vier großen Konzerne.</p>
<p>Das Web 2.0 ermöglicht es, sowohl das Verbraucherbewusstsein zu stärken als auch die Alternativen zur bisherigen Energieversorgung aufzuzeigen. Denn Im Internet verlieren die großen Energiekonzerne ihre Hoheit. Dort ist die Demokratisierung der Energiewirtschaft bereits vorangeschritten. Die kritische Öffentlichkeit enttarnt Green Washing und macht ihrem Ärger bei schlechtem Service Luft. Die Verbraucher definieren die Marken, indem sie darüber in ihren Netzwerken, in Blogs und auf den Seiten der Anbieter reden.</p>
<p>Aus Angst vor negativen Reaktionen wagen jedoch nur die wenigsten traditionellen Unternehmen der Energiebranche den Kundendialog im Social Web, so Netzökonom Holger Schmidt im <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/04/11/energiebranche-sucht-nach-der-formel-fuers-social-web.aspx" target="_self">F.A.Z-Blog</a>. Alternative Anbieter wie Greenpeace Energy, LichtBlick und Naturstrom gehen in Deutschland mit gutem Beispiel voran. Sie sind dabei klar im Vorteil, weil sie im aktuellen Kontext weniger Angriffsfläche bieten. Wer mit einem schlechten Ruf ins Social Web einsteigt, setzt sich schutzlos dem Shitstorm aus.</p>
<p><strong>So schlau sein, wie der eigene Stromzähler</strong></p>
<p>Das Internet ist aber nicht nur Kommunikationsplattform, sondern auch Technologieträger. Wem der Stromzähler aus dem Tchibo-Shop nicht reicht, der kann seinen eigenen Stromverbrauch bei bestimmten Anbietern rund um die Uhr im Netz überwachen. Darüber hinaus gibt es Apps und SMS-Benachrichtigungen, wenn der Stromverbrauch über einen festgelegten Wert steigt. Mit Tweet-a-watt können User ihren täglichen Stromverbrauch twittern oder wie bei der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,634115,00.html" target="_self">Vertriebsoffensive</a> von EnBW den Stromzähler gleich selbst zwitschern lassen.</p>
<p><strong>In der Community spart’s sich leichter</strong></p>
<p>Ein weiteres Prinzip, das Spiegel-Online-Redakteur Stefan Schultz bei der diesjährigen Re:publica in diesem Zusammenhang ansprach, ist die Gamification. Durch ein Bonus-System könnten Internet-Nutzer für jede gesparte Kilowattstunde Punkte sammeln, für die sie beispielsweise eine Kuh bei FarmVille bekommen. Dadurch wird der Spieltrieb geweckt und der Anreiz zum Stromsparen erhöht.</p>
<p>Wer noch einen Schritt weitergehen will, wird Teil einer Öko-Community, speist Daten ein, lernt sein eigenes Verbrauchsverhalten kennen und bekommt Spar-Tipps von anderen Usern. In den USA gibt es davon bereits eine Reihe von Start-ups, wie <a href="http://www.zerofootprint.net" target="_self">zerofootprint.net</a> und <a href="http://visiblenergy.com/" target="_self">visiblenergy.com</a>.</p>
<p><strong>Auch die eigenen Kilowattstunden sind Privatsphäre</strong></p>
<p>Diese Öko-Revolution im Netz ruft gleichzeitig Hacker und Datensammler auf den Plan. Wenn Smart-Grids per Mobilfunkdaten verraten, wann ich morgens meine Kaffee-Maschine anschalte und wir unseren Stromverbrauch im Social Web transparent machen, ist ein weiterer Teil der Privatsphäre in Gefahr. Dieses Bewusstsein ist gut und wichtig. Denn auch hier müssen im Bereich Datenschutz neue Regeln aufgestellt werden, müssen die Nutzer abwägen, wie viel sie preisgeben wollen. Dennoch dürfen wir dabei nicht die Chance übersehen, uns gegenüber den Energie-Riesen zu emanzipieren. Nur mit der durch das Web 2.0 erreichten Transparenz lassen sich nachhaltige Energie-Konzepte vorantreiben.</p>
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		<title>Friendcasting &#8211; wer bestimmt, worüber wir reden?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 08:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag für Tag entschied die Tagesschau seit 1952, worüber wir reden. Sie gewichtete durch die Länge, Platzierung und die Tonalität der Nachrichten, was wir wichtig finden müssen. Zumindest sagte man ihr einen entscheidenden Einfluss nach. Doch die Übermacht des Broadcasting ist längst gebrochen. Und auch die Titelgeschichten von den Leitmedien Spiegel, Bild oder FAZ beurteilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag für Tag entschied die Tagesschau seit 1952, worüber wir reden. Sie gewichtete durch die Länge, Platzierung und die Tonalität der Nachrichten, was wir wichtig finden müssen. Zumindest sagte man ihr einen entscheidenden Einfluss nach. Doch die Übermacht des Broadcasting ist längst gebrochen. Und auch die Titelgeschichten von den Leitmedien Spiegel, Bild oder FAZ beurteilen längst nicht mehr allein was Newswert hat. Themenkarriere macht heute, was unsere Freunde wichtig finden. Ihre Empfehlungen und Aktivitäten in sozialen Netzwerken lesen wir. Sie entscheiden, worüber wir reden. Das ist Friendcasting.</p>
<p><span id="more-1234"></span>Meine Freunde verführen mich auf Websites zu gehen, die ich sonst nie besuchen würde, bringen mich dazu Artikel von Autoren zu lesen, die ich sonst absichtlich auslasse und verleiten mich dazu Veranstaltungen zu besuchen, die ich alleine nie entdeckt hätte.</p>
<p><strong>Freude als neues Google</strong></p>
<p>Jeder Freund wird so zur Suchmaschine – und deshalb sind die Zeitung, das Radio, das Fernsehen und noch nicht einmal Google noch das Maß aller Dinge. Wie das Internet das Informationsverhalten ändert, schrieb auch „<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/10/12/das-internet-ist-informationsmedium-nummer-1.aspx" target="_blank">Netzökonom</a>“ Holger Schmidt unlängst. Laut der aktuellen <a href="http://www.acta-online.de/" target="_blank">Allensbacher Computer- und Technikanalyse </a>(Acta) „informieren sich die Menschen über ein Thema heute primär im Internet, was zu Lasten aller anderen traditionellen Medien geht“. Da würde ich noch einen drauf setzen und behaupten, dass wir in der Informationsflut immer wichtiger finden, was uns unsere Freunde empfehlen. Denn ihre Geschichten, ihre musikalischen Schmuckstücke und ihre Veranstaltungen könnten auch meinen Geschmack treffen.</p>
<p>Doch kollektive Intelligenz und das Interesse meiner Freunde in allen Ehren – ohne die klassischen Medien hätte ich diese Woche nichts erfahren über den Chemieunfall in Ungarn, die Nobelpreise oder den Afghanistan-Konflikt – zumindest nicht in meinem Freunde-Kosmos. Doch ohne meine Freunde wäre ich nicht zur Galerieeröffnung gegangen, hätte ich nicht erfahren, dass <a href="http://www.youtube.com/watch?v=l3R3KqrJAI4" target="_blank">Lady Gaga </a>eigentlich doch ganz zauberhaft ist und hätte ich nie das Gefühl gehabt aus Berlin ganz nah an die Stuttgarter Emotionen zu kommen.</p>
<p>Und deshalb ist für mich die Broad-Friend-Casting-Kombination das Patenrezept fürs <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Rundum-Wissen</a>.</p>
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		<title>Facebook als Alibi: Ich rede mit Dir – nicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 16:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den Film The Social Network gesehen hat, könnte auf die Idee kommen, dass das 25-Milliarden-Dollar-Unternehmen Facebook Resulat einer verwehrten Liebe ist. Mark Zuckerberg bloggt im Film öffentlich über seine Ex-Freundin und nimmt dabei in Kauf, dass die ganze Welt seine persönlich gemeinten Schmähungen mitliest. Auch wenn die Liebesgeschichte in David Finchers Film frei erfunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Film <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lB95KLmpLR4&amp;feature=channel">The Social Network</a> gesehen hat, könnte auf die Idee kommen, dass das 25-Milliarden-Dollar-Unternehmen Facebook Resulat einer verwehrten Liebe ist. Mark Zuckerberg bloggt im Film öffentlich über seine Ex-Freundin und nimmt dabei in Kauf, dass die ganze Welt seine persönlich gemeinten Schmähungen mitliest.<span id="more-1237"></span> Auch wenn die Liebesgeschichte in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Fincher">David Finchers</a> Film frei erfunden ist, zeigt sie deutlich, wie im Social Web die Öffentlichkeit oder zumindest die gesamten Facebook-Freunde zum Steigbügelhalter für ganz persönliche Botschaften werden. Die Community wird Zuschauer bilateraler Botschaften, Dialoge und geheimer Hinweise. Dem Absender dienen die Mitleser als Alibi und Schutzraum. Wer sagt denn schließlich, ob das Statusupdate überhaupt eine Zielperson hatte oder nur einer Laune entsprungen ist?  Wer kann einem beweisen, ob einem des gepostete Video einfach nur <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qGLXpIojJkg">gefällt </a>oder ob sich im Refrain eine ganz <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VZn93P_KndM">persönliche Botschaft </a>an einen bestimmten Facebook-Freund versteckt?</p>
<p>Boomt das Social Web also gar nicht deshalb so, weil wir endlich all unsere Gedanken öffentlichen machen können, sondern weil es endlich ein neuer unverbindlicher Weg ist, mit einzelnen Menschen zu kommunizieren, ohne sie direkt zu adressieren? Es ist viel einfacher: seinen Chef über den Facebook-Status zu kritisieren, als es ihm am Schreibtisch zu sagen. Über eine Marke per Facebook zu lästern, als beim Kundenservice anzurufen. Oder jemandem, den man gut findet ein Video zu widmen, ohne dass man ihn zum Essen einladen muss.</p>
<p>Ist das Social Web also nichts anderes als ein bilateraler Kanal, bei dem das bisschen Öffentlichkeit nur billigend in Kauf genommen wird? Sitzen wir am Ende wie Zuckerberg in Finchers Film vor dem Rechner und drücken pausenlos den Refresh-Button: Weil wir auf den einen &#8220;Gefällt mir&#8221;-Daumen warten?</p>
<p>Wie auch immer: wer sich in der Öffentlichkeit oder im virtuellen Raum verstecken muss, um einen persönliche Beziehung zu leben, wird den Sprung in die Realität nicht schaffen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=KehwyWmXr3U">Reality kills the Facebook-Star.</a></p>
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		<title>Kundenservice 2.0: Erfahrungsaustausch im Dialogmuseum</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 08:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwoch Abend 19:00 Uhr im Dialogmuseum in Frankfurt hat sich eine illustre Runde von UK- und Marketingverantwortlichen, unsere vier Podiumsgäste aus der Telekommunikations-, Zeitungs- und Messewelt, interessierte Blogger sowie das fischerAppelt Team eingefunden.
Das Thema des heutigen SMSL-Events: Kundenservice 2.0.
Uns erwartet eine lebhafte Diskussionsrunde.
Michael Frenzel, Leiter der Kommunikation bei 1&#38;1, berichtet von dem Erfolg von Marcell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittwoch Abend 19:00 Uhr im Dialogmuseum in Frankfurt hat sich eine illustre Runde von UK- und Marketingverantwortlichen, unsere vier Podiumsgäste aus der Telekommunikations-, Zeitungs- und Messewelt, interessierte Blogger sowie das fischerAppelt Team eingefunden.<span id="more-1224"></span></p>
<p>Das Thema des heutigen SMSL-Events: Kundenservice 2.0.</p>
<p>Uns erwartet eine lebhafte Diskussionsrunde.</p>
<p>Michael Frenzel, Leiter der Kommunikation bei 1&amp;1, berichtet von dem Erfolg von Marcell D’Avis – dem Gesicht für Kundenservice bei 1&amp;1. Wir erfahren, dass Marcell D’Avis inzwischen so populär ist, dass er Liebesbriefe erhält und bei seinem letzten Türkeiurlaub von deutschen Touristen angesprochen wurde.</p>
<p>1&amp;1 hat die Kundenserviceinitiative vor zwei Jahren gestartet. Zuvor wurden zunächst Best Practice Cases wie Dell und Comcast Care analysiert. Die Mitarbeiter beim Twitter-Kundenservice von 1&amp;1 mussten am Anfang sehr viel Häme seitens enttäuschter Kunden ertragen, inzwischen zeigen die Sympathiewerte deutlich nach oben. Statt One-on-One-Kommunikation bei der Helpline hat Kundenservice 2.0 den Vorteil, dass unter Umständen Tausende andere Follower zuhören.</p>
<p>Bei der Deutschen Telekom schaut es ähnlich aus. Andreas Bock, Head of Social Media im Bereich Internet Vertrieb und Service, ist ein „Internet-Urgestein“. Was derzeit online passiert, ist seiner Meinung nach nicht komplett neu. „Service-Foren gibt es bei der Telekom seit den 90er Jahren“. Was ist das Besondere an „@Telekom hilft“ bei Twitter?</p>
<p>„Die Telekom-Mitarbeiter begegnen den Kunden auf Augenhöhe. Sie treten mit ihrem Foto und Vornamen auf. Das ist eine ganz neue Qualität, nicht vergleichbar mit einem Call-Center.“ Täglich trudeln ca. 80-100 Anfragen beim Twitter-Account der Deutschen Telekom ein.</p>
<p>Doch geht es beim Kundenservice 2.0 wirklich um den Service am Kunden oder nur um eine Marketingstrategie?  Aus dem Publikum kommt die Frage, ob Kundenfeedback wirklich genutzt wird, um Prozesse und Produkte im Unternehmen zu verbessern.</p>
<p>Dies wird sowohl von Michael Frenzel als auch von Andreas Bock bejaht. Den Kunden zuzuhören sei extrem wichtig. Bei 1&amp;1 wurde ein mehrfaches Millionen-Budget bereitgestellt, um die internen Prozesse, die Produktentwicklung und den Service stärker am Kunden auszurichten. Und auch die Telekom überlegt, wie sie sich noch weiter nach außen öffnen kann.</p>
<p>Dr. Marco Dettweiler von der FAZ und Autor des für die Belange enttäuschter Kunden kämpfenden „Unverbraucht“-Blogs merkt an, dass die meisten Kunden bei Fragen oder Problemen nach wie vor bei der Hotline anrufen und nicht twittern. Bei der Hotline bestehe dann häufig ein Kompetenzproblem.</p>
<p>Welche Relevanz hat das Thema Kundenservice 2.0 für eine Messe wie die Messe Frankfurt? Für Kai Hattendorf, Leiter Kommunikation &amp; Marketing, ist eine Messe wie geschaffen für Web-2.0-Dienste: Während ich eine Messe besuche, bekomme ich auf meinem Smartphone real-time Informationen und Orientierungstipps. Das können z.B. das Messeprogramm, die angesagtesten Standpartys, Tipps zur Stauvermeidung oder Sightseeing-Tipps für Frankfurt sein. Bei der letzten CeBIT gab es beispielsweise eine iphone-App, die Besuchern gezeigt hat, wo die Pendelbusse entlang fahren.</p>
<p>Je nach Messe ist das Publikum ist unterschiedlich Web-2.0-affin. Zudem ist die Reichweite von Twitter nicht zu unterschätzen. „Bei der letzten Tendence-Messe hatten wir einen User, der 140.000 Follower hatte. Das entspricht der Reichweite einer kleinen Regionalzeitung“ erzählt Kai Hattendorf.</p>
<p><strong>Fazit der Diskussionsteilnehmer:</strong> Dettweiler ist kritisch: „Mir fehlt bei Social Media das Korrektiv. Wenn ein User mit vielen Followern etwas schreibt, wird ganz schnell reagiert und sich nicht die Mühe gemacht, Inhalte zu verifizieren und vielleicht noch mal in andere Quellen zu schauen.“</p>
<p>Bock gibt zu, dass Social Media bei der Telekom immer noch ein großes Experiment ist. Intern gibt es einen gemeinsamen Social Media Think Tank, ansonsten herscht das Prinzip: möglichst wenig Governance und Zentralisierung. „Das stößt natürlich an Grenzen bei so einem großen Konzern wie der Deutschen Telekom. Neulich fragte ein Kollege: „Wie schaut es eigentlich mit unsererm Twitter-Account aus?“ Darauf erwiderte ein anderer: „Welchen der 42 Accounts meinst Du?“ Früher hat jeder in seinem Bunker gesessen. Das ändert sich Gott sei dank gerade immer mehr in Richtung Netzwerkdenken.</p>
<p>Auch laut Hattendorf befinden wir uns immer noch auf einer Lernkurve: Wie gehe ich mit Social Media und den neuen Kommunikationstools um? Gleichzeitig bilden sich die Cluster von Interessierten und Eingeweihten. „Vor 10 Jahren haben wir gesagt, das Internet wird mal so selbstverständlich werden wie der Strom aus der Steckdose. Jetzt kann man ‚das Internet’ schon fast durch Social Media ersetzen.“</p>
<p><strong>Fazit für uns:</strong> eine spannende Veranstaltung, die viel Spaß gemacht hat und gezeigt hat, dass Kundenservice via Twitter &amp; Co. neue Möglichkeiten für Unternehmen eröffnet, noch näher am Kunden dran zu sein und wertvolle Hinweise für interne Optimierungsprozesse zu erhalten.</p>
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		</item>
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		<title>Exklusive Plätze für ausgebuchtes Event Kundenservice 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice twitter telekom_hilft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der beste Ort für Unternehmen, um im Minutentakt Sympathiewerte einzubüßen, ist die Warteschleife der eigenen Kundenhotline. Kaum ein Unternehmen hat den direkten Draht zur wichtigsten Zielgruppe – den Käufern – im vergangenen Jahrzehnt mustergültig gepflegt. Können Twitter, Facebook &#38; Co. daran etwas ändern?
Wir haben ein interessantes Event dazu auf die Beine gestellt &#8211; und einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der beste Ort für Unternehmen, um im Minutentakt Sympathiewerte einzubüßen, ist die Warteschleife der eigenen Kundenhotline. Kaum ein Unternehmen hat den direkten Draht zur wichtigsten Zielgruppe – den Käufern – im vergangenen Jahrzehnt mustergültig gepflegt. Können Twitter, Facebook &amp; Co. daran etwas ändern?</p>
<p>Wir haben ein interessantes Event dazu auf die Beine gestellt &#8211; und einen handverlesenen Kreis von Entscheidern aus Marketing und Unternehmenskommunikation eingeladen. Das Ding (invitation only!) ist komplett ausgebucht &#8211; aber Leser dieser Zeilen haben noch die Option auf ca. fünf Exklusivplätze, siehe weiter unten.<span id="more-1195"></span></p>
<p>Details:</p>
<p>Kundenservice 2.0 – Die Wirtschaft (t)wittert Morgenluft<br />
Wann? Am 15. September um 19:00 Uhr<br />
Wo? In Frankfurt, Details auf Anfrage</p>
<p>Zu Gast bei fischerAppelt sind Christoph Schallenberg, verantwortlich für Sales &amp; Service und damit u.a. den Twitter-Account @telekom_hilft bei der Telekom Deutschland GmbH, Kai Hattendorf (@kaihattendorf, Ltg. Kommunikation &amp; Marketing Messe Frankfurt), Michael Frenzel (Ltg. Kommunikation 1&amp;1) und Dr. Marco Dettweiler (@dettweiler, Redakteur und Blogger bei der FAZ). Moderiert wird von @jodeleit (= von mir).</p>
<p>Die Veranstaltung ist bereits bis auf den letzten Platz ausgebucht &#8211; wir haben uns dennoch dazu entschlossen, eine Handvoll weiterer Plätze für diejenigen bereitzustellen, die live von der Veranstaltung bloggen oder twittern möchten. Wer Interesse hat, der wende sich bitte an <a href="http://twitter.com/jodeleit">@jodeleit</a>. Danke!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Darf man sagen, was man denkt? Oder die Lüge als Lösung?</title>
		<link>http://fischerappelt-smsl.de/2010/07/06/991/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was machst Du gerade, lautet die Eingangsfrage bei Facebook. Gern wird das Status Update auch zur Beantwortung der Frage: „Was denkst Du gerade?“ genutzt! Macht das Social Web also endlich das, was wir schon immer wollten: unsere Gedanken öffentlich? Müssen wir, um die Gedanken anderer zu lesen, also nur noch Facebook-Kontakte knüpfen und Follower bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was machst Du gerade, lautet die Eingangsfrage bei Facebook. Gern wird das Status Update auch zur Beantwortung der Frage: „Was denkst Du gerade?“ genutzt! Macht das Social Web also endlich das, was wir schon immer wollten: unsere Gedanken öffentlich? <span id="more-991"></span>Müssen wir, um die Gedanken anderer zu lesen, also nur noch Facebook-Kontakte knüpfen und Follower bei Twitter werden? Und welche Folgen hat der frei zugängliche Gedankenstream für unser Leben? Ist es eigentlich immer gut, wenn wir immer sagen, was wir denken?</p>
<p>„Sie glauben, doch wohl nicht, dass Sie Kanzlerin werden“, tönte Gerhard Schröder in der berühmten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1GMJZLWdlog">Elefantenrunde</a> nach der Bundestagswahl 2005 Angela Merkel ins Gesicht – und dachte wohl nur laut.</p>
<p>„Du sitzt hier in Deinem Studio, hast schon drei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=V0xIECkaMVA">Weizenbier</a> drin und stellst dumme Fragen“, sagte der ehemalige Teamchef der deutschen Nationalmannschaft Rudi Völler nach einem Länderspiel zu Moderator Waldemar Hartmann – und dachte wohl nur laut.</p>
<p>„Ihr könnt mir alle einen blasen“, sagte der argentinische Nationaltrainer <a href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball-wm-2010-suedafrika/2009/10/15/argentinien-trainer-diego-maradona/skandal-nach-wm-qualifikationsspiel-gegen-uruguay.html">Maradona</a> nach einem Länderspiel zur Presse – und dachte wohl nur laut.</p>
<p>Drei Fälle, in denen Prominente in ihren öffentlichen Äußerungen jenseits von Corporate Speech oder für die Medien geglätteten Aussagen lagen. Drei Fälle, in denen einfach mal laut gedacht wurde. Die Meinungen über das laute Denken gehen auseinander. Während die einen kritisieren, dass sich die Protagonisten nicht im Griff haben, loben andere die Authentizität ihrer Ausbrüche. Letztendlich ist lautes Denken der Reiz von Social Media – es ist authentisch.</p>
<p>Konsequent weiter gedreht bedeutet das aber auch, wenn sich Prominente und Unternehmen im Social Web bewegen, laufen sie Gefahr sich den Mund zu verbrennen und öffentlich kritisiert zu werden. Was also tun, wenn man auf die neuen Kanäle nicht mehr verzichten, noch sich den Mund verbrennen will? Die bloße Verbreitung von Werbe- und Corporate-Botschaften liest im Social Web niemand und zieht den Zorn der User auf sich. Authentisch lügen wäre eine Möglichkeit. Oder anders gesagt, eine Realität vorgaukeln. Denn wo lässt sich besser lügen, als in der authentischsten Quelle der Welt? Je detaillierter ich die Realität abbilden kann, desto glaubwürdiger kann ich Leute hinters Licht führen.</p>
<p>Die <a href="http://www.dailymotion.com/video/xsdji_rick-astley-never-gonna-give-you-up_music">Lüge</a> als Lösung also? Was soll schon passieren in der virtuellen Welt, in der sich nichts mehr verorten lässt und wir selbst unseren Aufenthaltsort faken können? Doch so sicher wir uns im Social Media Universum fühlen und so engagiert wir eine neue Realität konstruieren – eine Variable lässt sich niemals beeinflussen: der Zufall. Was nützt es, wenn ich mich per <a href="http://www.dopplr.com/">dopplr</a> auf <a href="http://megapark-mallorca.info/">Mallorca</a> verorte und zufällig beim Italiener in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Eppendorf">Eppendorf</a> gesehen werde? Was nützt es, wenn ich bei Facebook sage, dass ich nur noch Freilandeier kaufe und zufällig im Supermarkt beim Kauf von Käfigeiern beobachtet werde? Der Zufall wird seinem Namen gerecht. Und er lässt sich nicht beeinflussen, denn sonst gäbe es ihn nicht mehr.</p>
<p>Social Media gibt uns also viele neue Räume. Es lässt uns die Realität widerspiegeln, aber es schützt uns nicht vor ihr. Und es macht uns nicht unsichtbar. Und wie anstrengend es ist, die Realität nachträglich anzupassen, weiß jeder, der schon mal mit einer Notlüge aufgeflogen ist. Der berühmte Spruch: „Vertraue nie auf das, was Frauen sagen, sondern schau einfach was sie tun“, sollte auch für Unternehmen und Menschen im Social Web gelten. <a href="http://www.dailymotion.com/video/xsdji_rick-astley-never-gonna-give-you-up_music">Lügen</a> ist keine Lösung. Lassen wir uns nichts vormachen. Oder viel einfacher: Sagen wir doch einfach, was wir machen.<a href="http://www.dopplr.com/"></a></p>
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		<title>Eine kleine Liebeserklärung an den Online-Wahlkampf in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 21:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsidentenwahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Der lange Weg der deutschen Politik ins Netz und warum wir nach dem Wirbel um den Präsidentschaftskandidaten Gauck, wieder das Wort Obama in den Mund nehmen dürfen, wenn es um Wahlkampf made in Germany geht. Yes we can!
Joachim Gauck war ein Kandidat mit einer ganz besonderen Fangemeinde &#8211; auch wenn diese nicht aus den Mitgliedern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der lange Weg der deutschen Politik ins Netz und warum wir nach dem Wirbel um den Präsidentschaftskandidaten Gauck, wieder das Wort Obama in den Mund nehmen dürfen, wenn es um Wahlkampf made in Germany geht. Yes we can!</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-888"></span>Joachim Gauck war ein Kandidat mit einer ganz besonderen Fangemeinde &#8211; auch wenn diese nicht aus den Mitgliedern der Bundesversammlung bestand, hat sie einen nachhaltigen Wert. Fast schon hätte die altbekannte Formulierung vom Internet-Präsidenten gegriffen. Gaucks Wahlkampf war offen und dialogorientiert &#8211; ein wenig wie beim Altmeister der Politik 2.0 <a href="http://my.barackobama.com/page/content/newenergysplash/" target="_blank">Barack Obama</a>. Der mit <a href="http://www.barackobama.com/index.php?splash=false" target="_blank">Organzing for America</a> seine Online-Strategie weiterführt.</p>
<p style="text-align: left;">Gauck ist damit einen großen Schritt weiter als die Parteien beim Bundestagswahlkampf 2009. Aber vor allem ist die Bevölkerung aufgewacht und wird urplötzlich richtig kreativ. Entwickelt Ideen zum Online-Wahlkampf und verknüpft diese mit Offline-Aktionen. Und das, obwohl es gar keine Wahl gab, wie Richard David Precht bei <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,703254,00.html" target="_blank">Spiegel-Online </a>anmerkte. Nicht für die Allgemeinheit und noch nicht mal für die Bundesversammlung selbst. Das die Präsidentenwahl im Netz für Furore sorgen wird, zeigte sich schon nach dem <a href="http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/02/adieu-herr-bundesprasident-jetzt-entscheiden-wir/" target="_blank">Köhler-Rücktritt</a>.</p>
<p>Das sie sich mehr Mitbestimmung wünschen zeigen mehr als 36 000 Mitglieder in der Facebook-Gruppe<em> </em><a href="http://de-de.facebook.com/group.php?gid=123621417671515&amp;ref=ts" target="_blank">„Joachim Gauck als Bundespräsident“</a>. Was wenig klingt, sorgte für viel Stimmung. Seine Fans produzierten Videos und sangen Gauck Lieder, sie organisierten Demonstrationen, designten T-Shirts und Fahnen und Teddys. Gaucks Fans hatten bereits vor <a href="http://www.joachim-gauck.de/" target="_blank">Gauck</a> eine eigene <a href="http://www.Demos-fuer-Gauck.de " target="_blank">Homepage</a>. Der Kandidat bedankte sich sogar mit einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YoevEXqOcbM&amp;feature=player_embedded" target="_blank">You-Tube-Video</a> und listet auf seiner Homepage die <a href="http://www.joachim-gauck.de/Unterstuetzer/Online-Unterstuetzer/index.html" target="_blank">Online-Initiativen</a> auf. Auch bei <a href="http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/30/elfmeter-fur-wulff/" target="_blank">Twitter</a> war Gauck heute das Thema. So geht Dialog. Und die Medien schreiben drüber.</p>
<p><strong><a href="http://www.go-for-gauck.de/" target="_blank"></a> </strong></p>
<p style="text-align: left;">2009, nach der beispiellosen Kampagne Obamas waren sich die deutschen Parteien sicher, dass Wahlkampf online möglich ist. Doch was meist fehlte, war die Partizipation der Basis &#8211; auch über Parteigrenzen hinaus. Gauck hat sie bekommen, obwohl er für die Masse nicht zur Wahl stand. Eine Liebeserklärung an die Basisdemokratie. Die Leute scheinen Lust auf Politik im Netz zu haben, wollen Meinungen bewegen. Wollen die Parteien das nutzen, müssen sie sich öffnen, traditionelle Strukturen durchbrechen und die Bevölkerung miteinbeziehen. 2009 war ein Testlauf für den Erfolg von Online-Kampagnen &#8211; mit vielen Pleiten und Pannen. 2010 zeigt, dass Politik ein großes Thema im Netz ist, das bewegt, mobilisiert und initiiert und nicht zuletzt Einfluss auf das politische Tagesgeschäft haben kann.</p>
<p style="text-align: left;">Und so bin ich sicher, dass Online-Wahlkampf 2013 in Deutschland noch mehr Spaß machen könnte, wenn die Wähler wieder selbst wählen können. Vor allem, wenn beherzigt wird, dass am Ende nicht das Medium, sondern der Kandidat die Stimmen gewinnt. Mit Ideen von der Basis, über Umwege und Lerneffekte. Langsam aber sicher.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Dann schreibe ich eine große Liebeserklärung.</strong></p>
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		<title>Für mehr gute Webseiten</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 07:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Webseiten gibt es viele. Gute Webseiten noch nicht. Und das ist schlecht, denn: Das erste und wichtigste Kommunikationsinstrument für den Kundendialog ist der Webauftritt. Wir vom Online Team haben unter http://8regeln.de/ mal festgehalten, was gute Websites ausmacht 
– kurz, knapp und mit Beispielen hinterlegt. Acht Regeln, die man kennen und berücksichtigen sollte, wenn man seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webseiten gibt es viele. Gute Webseiten noch nicht. Und das ist schlecht, denn: Das erste und wichtigste Kommunikationsinstrument für den Kundendialog ist der Webauftritt. Wir vom Online Team haben unter <a href="http://www.8regeln.de">http://8regeln.de/</a> mal festgehalten, was gute Websites ausmacht <span id="more-880"></span><br />
– kurz, knapp und mit Beispielen hinterlegt. Acht Regeln, die man kennen und berücksichtigen sollte, wenn man seinen Kunden gute Webseiten verkaufen möchte. Wir freuen uns auf Fragen, Kritik, Lob und Einladungen zu Kaffee und Wassereis. &#8220;Cheers&#8221;, sagt Online.</p>
<p><a href="http://8regeln.de"><img src="http://fischerappelt-smsl.de/wp-content/uploads/2010/06/8regeln.jpg" alt="8regeln" title="8regeln" width="420" height="282" class="alignnone size-full wp-image-886" /></a></p>
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		<title>Mit Nadel, Garn &amp; Internet.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 14:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Jacke, mit der man Facebook-Nachrichten versenden kann? Eine Follower-Strumpfhose und twitternde Schuhe? Man glaubt es kaum, aber das gibt es. 


Zur Jacke ist zu sagen: Sie tut Dinge, die wir eigentlich auch mit unseren Fingern tun könnten. Taschentelefon raus, mobiles Internet an, ab zu Facebook, eintippen und raus. Nun gibt es eine Jacke, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Jacke, mit der man Facebook-Nachrichten versenden kann? Eine Follower-Strumpfhose und twitternde Schuhe? Man glaubt es kaum, aber das gibt es. </p>
<p><span id="more-768"></span></p>
<p><img src="http://www.electricfoxy.com/ping/images/Electricfoxy_Ping_frontshot_sm.jpg" alt="" /></p>
<p>Zur Jacke ist zu sagen: Sie tut Dinge, die wir eigentlich auch mit unseren Fingern tun könnten. Taschentelefon raus, mobiles Internet an, ab zu Facebook, eintippen und raus. Nun gibt es eine Jacke, in die viele kleine Sensoren eingearbeitet sind, welche widerum die Gabe haben, eine Verbindung mit dem Internet herzustellen. Verschiedene Bewegungen mit in dem Kleidungsstück befindlichen Gliedmaßen verursachen daraufhin zum Beispiel eine Statusänderung bei Facebook. Wie das genau funktioniert, steht bei <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/04/19/social-networking-jacke-ping-per-kapuze-facebook-nachrichten-verschicken/">Basic Thinking</a>. Die Jacke heißt übrigens &#8220;<a href="http://www.electricfoxy.com/ping/">Ping</a>&#8220;, wurde von <a href="http://www.artefactgroup.com/people/jenniferd.html">Jennifer Darmour</a> entwickelt und man sieht ihr diese Social-Media-Aktivitäten (zum Glück) nicht an. </p>
<p><img src="http://ny-image1.etsy.com/il_430xN.140754061.jpg" alt="" /></p>
<p>Kommen wir zur Strumpfhose. Den Blutdruckwert twittert sie nicht, auch nicht das, ebenso wenig kann sie einem unter den Rock gucken. Die Strumpfhose, die sich z.B. Susanne Reindke aka <a href="http://twitter.com/happyschnitzel">Happy Schnitzel</a> via Internet zulegte, besticht durch schlichtes Design und hat es während der letzten re:publica sogar in die Tagesthemen geschafft. Bestellen kann man sie<a href="http://www.etsy.com/listing/45815872/smallmedium-sexy-funny-and-flirty-follow?ref=sr_gallery_8&#038;ga_search_query=twitter+&#038;ga_search_type=handmade&#038;ga_page=&#038;includes[0]=tags&#038;includes[1]=title"> hier.</a> </p>
<p><img src="http://www.blogcdn.com/de.engadget.com/media/2010/01/rambler3ddd.jpg" alt="" /></p>
<p>Angeblich eine Satire auf den Twitter-Wahnsinn &#8211; <a href="http://www.popkalab.com/ramblershoes.html">der twitternde Rambler</a>. Ein Sneaker, der jeden Schritt auf den Microblogging mit einem Tweet überträgt, der lautet: &#8220;Tap.&#8221; Wie der Gang zum Bäcker dann auf der Timeline aussieht, kann man sich vorstellen. Ernsthafter wird der Twitter-Vogel jedoch in anderen Schuhdesigns z.B. <a href="http://www.zazzle.de/twitter+schuhe">bei zazzle.de </a>aufgegriffen. </p>
<p>Bleibt abzuwarten, was uns die Textil- und Designindustrie in der kommenden Zeit noch kredenzt. Eine Sonnenbrille mit Twitter-Stream? Mailboxershorts? Man warte gespannt. </p>
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		<title>Was tun bei Vulkanausbruch.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 15:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man wegen eines blubberndes Vulkans nicht von dort wegkommt, wo man gerade ist und nicht mehr sein will, hat man mit und ohne Netz mehrere Möglichkeiten. 

Zum einen könnte man der näheren Umgebung doch noch eine Chance geben und sich ein bisschen umschauen. Für iPhone-Besitzer gibt es deswegen in diesen Tage bei LonelyPlanet eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man wegen eines blubberndes Vulkans nicht von dort wegkommt, wo man gerade ist und nicht mehr sein will, hat man mit und ohne Netz mehrere Möglichkeiten. </p>
<p><span id="more-722"></span></p>
<p>Zum einen könnte man der näheren Umgebung doch noch eine Chance geben und sich ein bisschen umschauen. Für iPhone-Besitzer gibt es deswegen in diesen Tage bei <a href="http://www.lonelyplanet.com/europe/travel-tips-and-articles/42/50392">LonelyPlanet</a> eine Auswahl von Städteguides zum kostenlosen Download  (via <a href="http://www.iphone-ticker.de/2010/04/19/vorubergehend-kostenlos-13-lonely-planet-stadtefuhrer/">iPhoneTicker</a>). Auch auch die <a href="http://www.phaidon.com/travel">Wallpaper Ausgaben</a> kann man sich für Entgeld auf&#8217;s Taschentelefon ziehen. Wem dieser Vulkan ein paar unvorhergesehen Urlaubstage beschert, kann auch <a href="http://www.facebook.com/#!/Eyjafjallajokull.Volcano?ref=mf">Vulkan-Fan</a> bei Facebook werden. Oder ins <a href="http://www.holmesplace.de/d/index.php">Fitnessstudio &#8220;Holmes Place&#8221;</a> gehen. In den großen Städten bekommt man angeblich während der akuten Flugstopphase kostenlosen Zugang zum Wellnessbereich, wenn man sein Ticket vorzeigt. Sowieso wäre etwas mehr Entspannung durchaus zu begrüßen. </p>
<p>Handy ausschalten. Zurücklehnen. Mit echten Menschen reden. Irre.</p>
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