In Zeiten, in denen die Menschen beginnen, sich Miniaturwindräder in den Garten oder Blockheizkraftwerke in den Keller zu stellen, verlieren die großen Energiekonzerne an Macht.
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Tag für Tag entschied die Tagesschau seit 1952, worüber wir reden. Sie gewichtete durch die Länge, Platzierung und die Tonalität der Nachrichten, was wir wichtig finden müssen. Zumindest sagte man ihr einen entscheidenden Einfluss nach. Doch die Übermacht des Broadcasting ist längst gebrochen. Und auch die Titelgeschichten von den Leitmedien Spiegel, Bild oder FAZ beurteilen längst nicht mehr allein was Newswert hat. Themenkarriere macht heute, was unsere Freunde wichtig finden. Ihre Empfehlungen und Aktivitäten in sozialen Netzwerken lesen wir. Sie entscheiden, worüber wir reden. Das ist Friendcasting.
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Der beste Ort für Unternehmen, um im Minutentakt Sympathiewerte einzubüßen, ist die Warteschleife der eigenen Kundenhotline. Kaum ein Unternehmen hat den direkten Draht zur wichtigsten Zielgruppe – den Käufern – im vergangenen Jahrzehnt mustergültig gepflegt. Können Twitter, Facebook & Co. daran etwas ändern?
Wir haben ein interessantes Event dazu auf die Beine gestellt – und einen handverlesenen Kreis von Entscheidern aus Marketing und Unternehmenskommunikation eingeladen. Das Ding (invitation only!) ist komplett ausgebucht – aber Leser dieser Zeilen haben noch die Option auf ca. fünf Exklusivplätze, siehe weiter unten.
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Webseiten gibt es viele. Gute Webseiten noch nicht. Und das ist schlecht, denn: Das erste und wichtigste Kommunikationsinstrument für den Kundendialog ist der Webauftritt. Wir vom Online Team haben unter http://8regeln.de/ mal festgehalten, was gute Websites ausmacht
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Wer den Film The Social Network gesehen hat, könnte auf die Idee kommen, dass das 25-Milliarden-Dollar-Unternehmen Facebook Resulat einer verwehrten Liebe ist. Mark Zuckerberg bloggt im Film öffentlich über seine Ex-Freundin und nimmt dabei in Kauf, dass die ganze Welt seine persönlich gemeinten Schmähungen mitliest.
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