In Zeiten, in denen die Menschen beginnen, sich Miniaturwindräder in den Garten oder Blockheizkraftwerke in den Keller zu stellen, verlieren die großen Energiekonzerne an Macht.
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Die Geschichte von der Unverbindlichkeit unserer Kommunikation ist nicht neu, aber sie ist es wert, immer wieder aufgeschrieben zu werden. Die neuen Technologien machen es möglich und die Festnetz-Liebhaber haben damit so ihre Probleme, denn vages Zusagen, schnelles Umdisponieren und kurzfristiges Absagen kennen sie nicht. Der Wunsch nach Verbindlichkeit ist deshalb in aller Munde.
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„Noch so’n Spruch, Kieferbruch!“ – Es gibt soziale Räume, in denen gelten die Gesetze der Straße. Bevor man da einen falschen Schritt wagt, bleibt man lieber gleich zu Haus. Fehler werden nicht toleriert. Im Social Web ist dem nicht so. Ein Plädoyer für mehr Mut im digitalen Raum:
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Auf den zweiten Blick verstecken sich hinter dem Facebook-Statusupdate von Nachbar Christoph, der Einladung vom Kollegen bei Xing oder dem neuen YouTube-Video wahre Schätze. Das ist auch den Initiatoren des neuen Onlinemagazins www.i-ref.de Isabelle Pohl und Norman Röhlig aufgefallen. Deshalb halten sie im Netz Ausschau nach Nachrichten und finden erst einmal: Alles interessant. Wir haben mit den beiden darüber gesprochen, wie sie entscheiden, worüber sie schreiben, wenn sie alles interessant finden, was hinter ihrem Finanzierungskonzept steckt und was da noch kommt.
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Wer den Film The Social Network gesehen hat, könnte auf die Idee kommen, dass das 25-Milliarden-Dollar-Unternehmen Facebook Resulat einer verwehrten Liebe ist. Mark Zuckerberg bloggt im Film öffentlich über seine Ex-Freundin und nimmt dabei in Kauf, dass die ganze Welt seine persönlich gemeinten Schmähungen mitliest.
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In einem demnächst erscheinenden Interview anlässlich des Erscheinens von Social Media Relations habe ich eine Frage relativ deutlich und vielleicht auch ein wenig provozierend beantwortet:
Frage: Eines Ihrer Kapitel lautet „Ihre Website ist das Herzstück“. Was halten Sie von – teils sehr fortschrittlich wahrgenommenen – Entwicklungen wie beispielsweise der Zeitschrift FHM, eine bestehende eigene Website vom Netz zu nehmen und stattdessen voll auf die Facebook-Fanpage zu setzen?
Antwort: Ich halte das für einen Marketinggag.
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