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	<title>Social Media Strategy Lab &#187; Konferenzen</title>
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	<description>Das Social Media Strategy Lab ist die Spezialeinheit von fischerAppelt für neue Kommunikation im Web. Wir glauben: Dialogorientierte Kommunikation macht vieles besser — mit der richtigen Strategie.</description>
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		<title>Das Fernsehen hat zu tun.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum Fernsehredaktionen nun &#8220;Content A&#038;Rs&#8221; brauchen. Und sich auch Werbung &#038; PR dieses Job-Profil abgucken sollten.

Ein bisschen beruhigend ist es ja schon zu sehen, dass auch andere Branchen stolpern und humpeln im Versuch, dem Internet hinterher zu rennen. Yousef Hammoudah und Benedikt v. Walter gaben auf der vergangenen re:publica einen kurzen Einblick in die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum Fernsehredaktionen nun &#8220;Content A&#038;Rs&#8221; brauchen. Und sich auch Werbung &#038; PR dieses Job-Profil abgucken sollten.</p>
<p><span id="more-688"></span></p>
<p>Ein bisschen beruhigend ist es ja schon zu sehen, dass auch andere Branchen stolpern und humpeln im Versuch, dem Internet hinterher zu rennen. <a href="http://www.twitter.com/yokomono">Yousef Hammoudah</a> und <a href="http://de.linkedin.com/in/benediktvonwalter">Benedikt v. Walter</a> gaben auf der vergangenen <a href="http://re-publica.de/10/">re:publica</a> einen kurzen <a href="http://re-publica.de/10/event-list/social-television/">Einblick in die Arbeit beim Fernsehen</a> und die Veränderungen, die im Redaktions- und Marketingalltag heranwachsen. Ob diese Veränderungen zu Problemkindern oder Vorzeigesprösslingen werden, wird sich zeigen. </p>
<p>Auch beim Fernsehen rutscht der Nutzer in den Mittelpunkt. Das klingt im ersten Moment jetzt nicht wie etwas Neues, ist es in der Verlängerung und dem ganzen Drumherum eben dann doch. Eine Homepage für den Sender genügt nicht mehr, der geneigte Zuschauer will tippeln und tappeln, seinen Senf dazu geben und passende Häppchen gereicht bekommen. Fernsehen immer und überall und am liebsten noch umsonst &#8211; wenn man damit kommt, erntet man funkelnde Augen. Das wär was. Ist es aber (noch) nicht. </p>
<p>Die zwei Herren von <a href="http://www.mtvnetworks.de/scripts/contentbrowser.php3?MenuId=home">MTV Networks</a> jedoch haben verstanden, worum es geht. Aber wir kennen das, große Unternehmen sind meistens schwerfällige, langsame Unternehmen, schließlich haben sie viel zu schleppen und zu tragen und die Beutel haben ja auch nur so dünne Henkel. Also bastelt man Facebookseiten für Subformate der großen Sender, bespielt verschiedene Kanäle mit verschiedenen Formaten und sieht zu, wie die Fans im Netz ihre eigenen Fanseiten bauen. Auch das kann nicht jeder. Ich meine: Zusehen und die anderen machen lassen. Dass aber eine kleine Idee manchmal genügt, und man dann &#8220;den Mut haben muss, das wuchern zu lassen&#8221; (Benedikt v. Walther), das kommt langsam an. Wenn man positive Erfahrungen vorweisen kann natürlich. Und MTV misst positive Erfahrungen in Facebook-Fan-Zahlen. </p>
<p>Und so wie sich Werber und PR-Menschen einer neuen Herausforderung gegenüber sehen, so verändert sich auch die Arbeit in TV-Redaktionen. &#8220;Content A&#038;Rs&#8221; nennt Hammoudah diejenigen, die nun über Fernsehformatsgrenzen hinweg denken müssen, denn das Internet ist groß, die Menschentraube auch &#8211; und die wartet ja auch nicht ewig auf passende Formate, im Zweifel macht sie sie nämlich einfach selbst. Ohne zu fragen. Und das wiederum könnte dann für das klassische Fernsehen zum Problem werden. Für die Werbung übrigens auch. Und die PR. Und. Ach. </p>
<p>Man wärme sich also auf. Eher schneller als langsam. Damit&#8217;s morgen nicht ganz so weh tut. </p>
<p>(<a href="http://www.sounds-like-me.com/news/tag/yousef-hammoudah/">Uwe Viehmann</a> war übrigens auch bei diesem Vortrag.)</p>
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		<title>re:publica = she:publica?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 15:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht&#8217;s denn eigentlich mit der Frauenquote aus?

Kollege Müller und ich werden nächste Woche in Berlin verbringen und uns mit vielen anderen Menschen auf der re:publica 2010 tummeln. Tummeln heißt in diesem Falle vor allem sitzen, hören, stehen, reden, aufschreiben, rumgucken, Hallo sagen, Telefonnummern tippen, lächeln und mit mobilen Endgeräten in der Gegend herumfuchteln. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht&#8217;s denn eigentlich mit der Frauenquote aus?</p>
<p><span id="more-678"></span></p>
<p>Kollege Müller und ich werden nächste Woche in Berlin verbringen und uns mit vielen anderen Menschen auf der <a href="http://re-publica.de/10/">re:publica 2010</a> tummeln. Tummeln heißt in diesem Falle vor allem sitzen, hören, stehen, reden, aufschreiben, rumgucken, Hallo sagen, Telefonnummern tippen, lächeln und mit mobilen Endgeräten in der Gegend herumfuchteln. Vor allem aber auch: Sich freuen. </p>
<p>Warum? Ich glaube genau wie <a href="http://medienelite.de/2010/04/09/republica-2010/">Nadine Lantzsch</a>, dass diese re:publica die weiblichste Veranstaltung ihrer Art bisher wird. Auch wenn in der Speakerliste Frauen noch immer absolut in der Unterzahl sind: Eine Steigerung zum vergangenen Jahr ist durchaus zu verzeichnen. Und ich bitte, dies zu applaudierend zu honorieren. Schließlich ist das ja auch immer eine Frage derer, die sich um einen Talk bewerben, die hinkommen, mitreden, sich einmischen und Themen aus ihrer Perspektive, Themen ihres Interesses in einen Mittelpunkt rücken.</p>
<p>Mit dabei dieses Jahr aber Mary Scherpe mit ihrer Expertise in Sachen Mode, <a href="http://re-publica.de/10/speaker-list/teresa-bucker/">Teresa Bücker</a> kümmert sich um <a href="http://re-publica.de/10/event-list/liebe-ist-fur-alle-da/">die &#8220;Sex 2.0&#8243;-Generation</a> und auch Melissa Gira Grant beschäftigt sich mit Sex im Internet. Miriam Meckel ist <a href="http://re-publica.de/10/event-list/this-object-cannot-be-liked/">dem Zufall auf der Spur</a> und Anna Berg von der <a href="http://maedchenmannschaft.net">Mädchenmannschaft</a> legt sich mit Sexismus an. <a href="http://re-publica.de/10/speaker-list/claudia-sommer/">Claudia Sommer</a> von Greenpeace plaudert aus dem Nähkästchen zum Thema &#8220;<a href="http://re-publica.de/10/event-list/open-campaigning/">Open Campaigning</a>&#8221; und <a href="http://re-publica.de/10/speaker-list/carolin-buchheim/">Carolin Buchheim</a> fragt sich, <a href="http://re-publica.de/10/event-list/was-am-internet-in-deutschland-wirklich-hassenswert-ist/">was im Internet eigentlich hassenswert ist</a>. <a href="http://re-publica.de/10/event-list/wie-man-leuten-nichts-beibringt/">Warum Geeks manchmal abschrecken statt begeistern</a>, erklärt uns <a href="http://twitter.com/kathrinpassig">Kathrin Passig</a>. Und natürlich sind diese Damen nicht die Einzigen, die dieses Jahr etwas zu sagen haben. Alle Speaker der re:publica 2010 gibt es auch <a href="http://re-publica.de/10/speakers/">auf einen Blick</a>.</p>
<p>Und schon letztes Jahr habe ich mich mit dem Thema &#8220;Frauen auf der re:publica&#8221; beschäftigt und mich <a href="http://mevme.com/lizblog/republica-tag-2-rp09/">gefragt, warum so wenig da waren</a>, warum so wenig Frauen inmitten all der Panels und Talkrunden auf den Podien sitzen. Und ich warte gespannt darauf festzustellen, was sich getan hat in der Zwischenzeit. Bis Mittwoch leere ich also meinen Kopf noch einmal gewaltig, damit mir später wegen Überfüllung nichts durch die Lappen geht. </p>
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		<title>Unter Friends</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blick in die Runde macht es deutlich: Auf der Social Media Week in Berlin bleiben wir unter Freunden. Nach Podiumsgast Lobo auch neudeutsch „Friends“ genannt. Die immer gleichen Gesichter, diskutieren in den immer gleichen Konstellationen über die immer gleichen Themen und kommen zum immer gleichen Resultat: zu keinem. Sie suchen nach einem neuen Streitgefühl, wünschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick in die Runde macht es deutlich: Auf der Social Media Week in Berlin bleiben wir unter Freunden. Nach Podiumsgast Lobo auch neudeutsch „Friends“ genannt. Die immer gleichen Gesichter, diskutieren in den immer gleichen Konstellationen über die immer gleichen Themen und kommen zum immer gleichen Resultat:<span id="more-562"></span> zu keinem. Sie suchen nach einem neuen Streitgefühl, wünschen sich weit weg, kommen trotzdem und drehen sich dann im Kreis und um sich selbst. Auf der Bühne: zaghaftes Anstupsen ohne Phantasie. Und davor: Besucher im Schlummerland. <!--more-->Nahezu täglich sitzen Sascha Lobo, Nico Lumma oder Hajo Schumacher auf irgendeinem Podium in Deutschland und beschweren sich darüber, wie auf <a title="Lummaland" href="http://lumma.de/2010/02/01/social-media-week-berlin-same-same/#comments" target="_blank">Lummaland</a> nachzulesen oder von Lobo live zu hören ist. Wegen ihnen kommt die Webgemeinde und wegen ihnen geht sie oft freudlos. Dabei verstecken sie sich überall, die neuen Gesichter: die geheimnisvollen Mitdiskutierer von der Twitterwall, die Application-Tüftler aus Buxtehude, die sprachgewandten Wortführer aus der Raucherpause. Die neuen Gesichter fehlen nicht, es guckt nur keiner genau hin. Und sowieso ist es ja viel bequemer, die einzuladen, die eh immer am lautesten rufen.</p>
<p>Im Sinne des Forschritts fordern wir daher von all den Weeks, Camps und Discussions: Augen auf! Da geht noch was unter den Friends und drüber hinaus.</p>
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		<title>Kau-Gummi-Kau</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 17:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nico Lumma hat es erkannt. Wobei, abends auf dem Heimweg im ICE nach Hamburg war es langsam nicht mehr nötig. Das mit dem Kaugummi, mein ich. Im ICE finden sich ja so gut wie keine Mülleimer, nur im Gang an den Eingangsbereichen, wenn man da erstmal vorbei ist, heißt es durchkauen. Ich geh mal davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nico Lumma hat es erkannt. Wobei, abends auf dem Heimweg im ICE nach Hamburg war es langsam nicht mehr nötig. Das mit dem Kaugummi, mein ich.<span id="more-554"></span> Im ICE finden sich ja so gut wie keine Mülleimer, nur im Gang an den Eingangsbereichen, wenn man da erstmal vorbei ist, heißt es durchkauen. Ich geh mal davon aus, dass der Social Media Director von Scholz &amp; Friends den ganzen Dienstag unter dieses Motto gestellt hat. Und das Kaugummi seine Creative Idea für den Auftritt bei der Social Media Week Berlin war: &#8220;Alles schon durchgekaut.&#8221; Aufhören müssen Weeks, Conferences, Days, Panels, Lobohudelei. LummaLummarum: Macht und sacht doch mal was Neues. Das Kaugummi ist gekaut. PS. Essen rocken, denn am Hamburger Hauptbahnhof gab es auch keinen Mülleimer.</p>
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