<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Kampagne ohne Kampagne!</title>
	<atom:link href="http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/24/kampagne-ohne-kampagne/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/24/kampagne-ohne-kampagne/</link>
	<description>Das Social Media Strategy Lab ist die Spezialeinheit von fischerAppelt für neue Kommunikation im Web. Wir glauben: Dialogorientierte Kommunikation macht vieles besser — mit der richtigen Strategie.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Oct 2011 16:11:30 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.5</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: Braucht Social Media noch Kampagnen?</title>
		<link>http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/24/kampagne-ohne-kampagne/comment-page-1/#comment-187</link>
		<dc:creator>Braucht Social Media noch Kampagnen?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:45:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fischerappelt-smsl.de/?p=872#comment-187</guid>
		<description>[...] folgt in einigen Tagen) und Standortleiter Stuttgart bei fischerAppelt, ruft jetzt in einem Blogpost dazu auf, Kampagnen künftig ohne Kampagnen zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] folgt in einigen Tagen) und Standortleiter Stuttgart bei fischerAppelt, ruft jetzt in einem Blogpost dazu auf, Kampagnen künftig ohne Kampagnen zu [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kucklick</title>
		<link>http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/24/kampagne-ohne-kampagne/comment-page-1/#comment-96</link>
		<dc:creator>kucklick</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 21:25:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fischerappelt-smsl.de/?p=872#comment-96</guid>
		<description>genau das ist mein Punkt: flexible Themenplanung. Die 24/7 Verfügbarkeit ist eine Mär - zeitnah reagieren bedeutet: innerhalb realistischer Zeiträume mit angemessenen Reaktionen zu antworten bzw. auf Kunden einzugehen oder Themen zu forcieren. Man muss idR (außer in selten vorkommenden Kritikoffensiven)nicht innerhalb von 20 Sekunden reagieren, wie es viele suggerieren.
Danke für den Beitrag inkl. Diskussion. Trägt sicherlich dazu bei, Social Media Management in die Normilität zu überführen und nicht als etwas Besonderes zu sehen....es gehört einfach in den KommMix.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>genau das ist mein Punkt: flexible Themenplanung. Die 24/7 Verfügbarkeit ist eine Mär &#8211; zeitnah reagieren bedeutet: innerhalb realistischer Zeiträume mit angemessenen Reaktionen zu antworten bzw. auf Kunden einzugehen oder Themen zu forcieren. Man muss idR (außer in selten vorkommenden Kritikoffensiven)nicht innerhalb von 20 Sekunden reagieren, wie es viele suggerieren.<br />
Danke für den Beitrag inkl. Diskussion. Trägt sicherlich dazu bei, Social Media Management in die Normilität zu überführen und nicht als etwas Besonderes zu sehen&#8230;.es gehört einfach in den KommMix.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Bernhard</title>
		<link>http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/24/kampagne-ohne-kampagne/comment-page-1/#comment-95</link>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:32:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fischerappelt-smsl.de/?p=872#comment-95</guid>
		<description>Aus meiner Sicht ist die erwähnte Themenmatrix der Themenplan der Zukunft. Wichtig ist, dass sie dynamisch fortgeschrieben wird. Auf Basis der Ergebnisse, die das Social Media Monitoring liefert. Letzteres muss nicht unbedingt ein Produkt oder eine Dienstleistung sein. Social Media Monitoring kann auch bedeuten, einfach die Learnings aus dem täglichen Dialog im Web 2.0 jederzeit in die Themenmatrix einfließen zu lassen.

Auch das ist nicht neu. Journalisten lassen schon seit jeher aktuelle Entwicklungen in die Themenplanung für ihr Medium einfließen. Das Web zwingt nun Pressestellen und Marketingabteilungen, dies auch zu lernen. Endlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner Sicht ist die erwähnte Themenmatrix der Themenplan der Zukunft. Wichtig ist, dass sie dynamisch fortgeschrieben wird. Auf Basis der Ergebnisse, die das Social Media Monitoring liefert. Letzteres muss nicht unbedingt ein Produkt oder eine Dienstleistung sein. Social Media Monitoring kann auch bedeuten, einfach die Learnings aus dem täglichen Dialog im Web 2.0 jederzeit in die Themenmatrix einfließen zu lassen.</p>
<p>Auch das ist nicht neu. Journalisten lassen schon seit jeher aktuelle Entwicklungen in die Themenplanung für ihr Medium einfließen. Das Web zwingt nun Pressestellen und Marketingabteilungen, dies auch zu lernen. Endlich!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kucklick</title>
		<link>http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/24/kampagne-ohne-kampagne/comment-page-1/#comment-94</link>
		<dc:creator>kucklick</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:17:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fischerappelt-smsl.de/?p=872#comment-94</guid>
		<description>Der klassische Ansatz des Themenplans ist bei Blogs und sozialen Netzwerken natürlich nicht mehr up-to-date. Allerdings sollte der eigene Auftritt so oarganisiert sein, dass man den Dialog/Diskurs in entsprechende Richtungen gestaltet. Dafür bedarf es nicht nur der vorherigen detaillierten Absprache von Reaktionsmechanismen, sondern auch einer flexibel einsetzbaren Agenda, die vor allem die eigene Etablierung von Themen einbezieht. Das klassische Q&amp;A für Journalisten muss daher angepasst werden auf Kundenwünsche und -beschwerden bzw. der Kritik (sowohl konstruktiv als auch kritisch) an aktuell vorangetriebenen Themen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der klassische Ansatz des Themenplans ist bei Blogs und sozialen Netzwerken natürlich nicht mehr up-to-date. Allerdings sollte der eigene Auftritt so oarganisiert sein, dass man den Dialog/Diskurs in entsprechende Richtungen gestaltet. Dafür bedarf es nicht nur der vorherigen detaillierten Absprache von Reaktionsmechanismen, sondern auch einer flexibel einsetzbaren Agenda, die vor allem die eigene Etablierung von Themen einbezieht. Das klassische Q&amp;A für Journalisten muss daher angepasst werden auf Kundenwünsche und -beschwerden bzw. der Kritik (sowohl konstruktiv als auch kritisch) an aktuell vorangetriebenen Themen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Bernhard</title>
		<link>http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/24/kampagne-ohne-kampagne/comment-page-1/#comment-93</link>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 19:57:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fischerappelt-smsl.de/?p=872#comment-93</guid>
		<description>Vertrauen entsteht eben nur mit der Zeit. Ich kenne nicht einen wichtigen Multiplikatoren im Social Web, der über Nacht wichtig geworden ist. Auch nicht einen Journalisten. Einen Pressesprecher.

Wer mit der Öffentlichkeit in Dialog treten möchte, ist den Dialogpartnern Aufmerksamkeit und Engagement schuldig. Das geht anders nicht. Das geht zum Glück auch mit Twitter und Facebook nicht schneller. 

Ich kann das an dieser Stelle auch so entspannt formulieren, weil wir beides im Portfolio haben. Auch das schnelle Social Media Marketing, das Campaigning. Wie im Posting oben ausgeführt - Mechanik konzipieren, anstoßen und ein kurzfristiges Ergebnis erreichen, das haben wir schon auch auf der Pfanne. Aber da muss man eben die Kirche im Dorf lassen: Durch eine coole Aktion, einen Foto-Contest, eine nette Microsite mit genialer Mechanik oder aber eine &quot;Web-Pressekonferenz&quot; mit Feedbackkanal für die Generation Upload sammelt man zwar Fans und Follower, generiert rasch Aufmerksamkeit, wird aber keinesfalls glaubwürdiger oder besser vernetzt.

Aber gerade das Langsame, der nachhaltige Dialog, wird aktuell mehr und mehr nachgefragt. Unternehmen interessieren sich immer häufiger dafür, wie sie im Web ebenso nachhaltig Profil aufbauen können wie sie das in der Offline-Welt schon seit langem tun.

Und ja, es gibt da schon konkrete Beispiele. An einer knappen Handvoll durfte ich seit meinem Start hier im April bereits mitwirken. Weitere zeichnen sich konkret ab. Im persönlichen Gespräch kann ich auch gern jederzeit konkrete Beispiele nennen. An dieser Stelle fände ich das nicht passend.

Ich glaube, dass Slow Networking ganz groß im Kommen ist. Und - noch besser: Wer es betreibt und dann im Fall einer Krise oder kommunikativen Chance rasch agieren möchte, der hat dazu alle nur denkbaren Chancen, wenn er zuvor in den Aufbau von Netzwerk, Vertrauen und Glaubwürdigkeit investiert hat.

Das Ganze ist auch gar kein neuer Trend: Offline funktionierte Networking schon immer so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vertrauen entsteht eben nur mit der Zeit. Ich kenne nicht einen wichtigen Multiplikatoren im Social Web, der über Nacht wichtig geworden ist. Auch nicht einen Journalisten. Einen Pressesprecher.</p>
<p>Wer mit der Öffentlichkeit in Dialog treten möchte, ist den Dialogpartnern Aufmerksamkeit und Engagement schuldig. Das geht anders nicht. Das geht zum Glück auch mit Twitter und Facebook nicht schneller. </p>
<p>Ich kann das an dieser Stelle auch so entspannt formulieren, weil wir beides im Portfolio haben. Auch das schnelle Social Media Marketing, das Campaigning. Wie im Posting oben ausgeführt &#8211; Mechanik konzipieren, anstoßen und ein kurzfristiges Ergebnis erreichen, das haben wir schon auch auf der Pfanne. Aber da muss man eben die Kirche im Dorf lassen: Durch eine coole Aktion, einen Foto-Contest, eine nette Microsite mit genialer Mechanik oder aber eine &#8220;Web-Pressekonferenz&#8221; mit Feedbackkanal für die Generation Upload sammelt man zwar Fans und Follower, generiert rasch Aufmerksamkeit, wird aber keinesfalls glaubwürdiger oder besser vernetzt.</p>
<p>Aber gerade das Langsame, der nachhaltige Dialog, wird aktuell mehr und mehr nachgefragt. Unternehmen interessieren sich immer häufiger dafür, wie sie im Web ebenso nachhaltig Profil aufbauen können wie sie das in der Offline-Welt schon seit langem tun.</p>
<p>Und ja, es gibt da schon konkrete Beispiele. An einer knappen Handvoll durfte ich seit meinem Start hier im April bereits mitwirken. Weitere zeichnen sich konkret ab. Im persönlichen Gespräch kann ich auch gern jederzeit konkrete Beispiele nennen. An dieser Stelle fände ich das nicht passend.</p>
<p>Ich glaube, dass Slow Networking ganz groß im Kommen ist. Und &#8211; noch besser: Wer es betreibt und dann im Fall einer Krise oder kommunikativen Chance rasch agieren möchte, der hat dazu alle nur denkbaren Chancen, wenn er zuvor in den Aufbau von Netzwerk, Vertrauen und Glaubwürdigkeit investiert hat.</p>
<p>Das Ganze ist auch gar kein neuer Trend: Offline funktionierte Networking schon immer so.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Peter.</title>
		<link>http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/24/kampagne-ohne-kampagne/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>Peter.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:06:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fischerappelt-smsl.de/?p=872#comment-92</guid>
		<description>Sehr interessante Gedanken, die nach einem Praxisbeispiel verlangen. Nicht, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass dieser Ansatz praktisch nicht umsetzbar ist- im Gegenteil. Aber besonders eine Formulierung nimmt mir ein wenig die Hoffnung, dass sich dieser Ansatz bereits in naher Zukunft bei vielen Unternehmen wiederfinden wird: &quot;Es handelt sich dabei um einen subtilen und langsamen Weg...&quot; - welche Marketing- und PR-Entscheider haben heute noch Zeit? Dieser Punkt ist vermutlich der zeitaufwendigste in der Überzeugungsarbeit eines Neukunden (außer, dieser kommt wie anscheinend in diesem Fall von selbst mit einer entsprechenden Anfrage auf die Agentur zu).

Bin sehr gespannt, wann und welche Praxisbeispiele hier vorgestellt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessante Gedanken, die nach einem Praxisbeispiel verlangen. Nicht, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass dieser Ansatz praktisch nicht umsetzbar ist- im Gegenteil. Aber besonders eine Formulierung nimmt mir ein wenig die Hoffnung, dass sich dieser Ansatz bereits in naher Zukunft bei vielen Unternehmen wiederfinden wird: &#8220;Es handelt sich dabei um einen subtilen und langsamen Weg&#8230;&#8221; &#8211; welche Marketing- und PR-Entscheider haben heute noch Zeit? Dieser Punkt ist vermutlich der zeitaufwendigste in der Überzeugungsarbeit eines Neukunden (außer, dieser kommt wie anscheinend in diesem Fall von selbst mit einer entsprechenden Anfrage auf die Agentur zu).</p>
<p>Bin sehr gespannt, wann und welche Praxisbeispiele hier vorgestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Braucht Social Media noch Kampagnen? &#171; Medienlotse</title>
		<link>http://fischerappelt-smsl.de/2010/06/24/kampagne-ohne-kampagne/comment-page-1/#comment-91</link>
		<dc:creator>Braucht Social Media noch Kampagnen? &#171; Medienlotse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:14:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fischerappelt-smsl.de/?p=872#comment-91</guid>
		<description>[...] folgt in einigen Tagen) und Standortleiter Stuttgart bei fischerAppelt, ruft jetzt in einem Blogpost dazu auf, Kampagnen künftig ohne Kampagnen zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] folgt in einigen Tagen) und Standortleiter Stuttgart bei fischerAppelt, ruft jetzt in einem Blogpost dazu auf, Kampagnen künftig ohne Kampagnen zu [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

